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Rose-klein
literarische veroeffentlichungen
 
 

Es ist notwendig strittig,
was Poesie und was Theopoesie ist.

Hier, stellvertretend für viele andere, einige Autorinnen und Titel.
Sie zeigen, dass die Grenze zwischen Gedicht und Gebet
im theopoetischen Kontext häufig fließend ist.

 
 

Friedrich Karl Barth:
Flügel im Augenblick, 2009.

Horst Klaus Berg:
Biblische Texte verfremdet, Band 1-12, ab 1986.

Erhard Domay/ Johannes Jourdan/ Horst Nitschke:
Rufe. Religiöse Lyrik der Gegenwart, Band 1 und 2, 1979 /1981.

Sybille Fritsch:
Die tägliche Erfindung der Zärtlichkeit, 1986.
Von Schönheit und Schmerz, 1991.

Carola Moosbach:
Gottflamme Du Schöne, 1997.
Bereitet die Wege: Poetische Kommentare zu Bachs geistlichen Kantaten, 2012.

Kurt Marti:
Leichenreden, 1965.
Zärtlichkeit und Schmerz, 1979.
geduld und revolte, 1984.
gott gerneklein, 1995.
Der heilige Geist ist keine Zimmerlinde, 2000.
Heilige Vergänglichkeit, 2010.

Sabine Antje Naegli:
Umarme mich, damit ich weitergehen kann, 2010.
Die Nacht ist voller Sterne: Gebete in dunklen Stunden, 2013.
Berührt von deinem Schmerz, 2014.

Lerne das zwischen

Christa Peikert-Flaspöhler:
Zu den Wassern der Freude, 1983.
Friede, nimm meine Hand, 1984.
Du träumst in mir, mein Gott, Limburg 1989.
Höre, göttliche Freundin, 1999.
Im Leben such ich dich, Maria, 2002.

Dorothee Sölle:
fliegen lernen, 1979.
spiel doch von brot und rosen, 1981.
verrückt nach licht, 1984.
zivil und ungehorsam, 1990.
loben ohne lügen, 2000.

Christa Spilling-Nöker:
Ins Herz buchstabiert, 2011.
Heute grüsst dich eine Rose, 2013.

Pierre Stutz:
Das Pierre Stutz Lesebuch, 2013.
Der Stimme des Herzens folgen, 2014.

Silja Walter:
Die sieben durchsichtigen Tage, 1985.
Komm, meine Taube, 1986.
Der Ruf aus dem Garten, 1995.

Wilhelm Willms:
der geerdete himmel, 1974.
lichtbrechung, 1982.
Wagnis Liebe, 1986.
alle nächte werden hell, 1990.

Lothar Zenetti:
Auf seiner Spur, 2000.
Leben liegt in der Luft, 2007.